Kinder- und Jugendhilfe

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Andreas Bachner
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Andreas Bachner
Fachbereichsleitung Jugendhilfe

Stiftstrasse 5, 06567 Bad Frankenhausen
Telefon 034671 / 665-22
Mobil 0174 / 3479502
Telefax 034671 / 665-25
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Ambulante Hilfen

Wir, der ambulante Kinder- und Jugendbereich des Diakonieverbundes, sind von unseren Zielstellungen darauf ausgerichtet, einerseits eine der Hilfeplanung adäquate, auf die individuellen Erfordernisse des Klienten zugeschnittene Leistung vorzuhalten, andererseits durch Zusammenwirken verschiedenster Fachdisziplinen im Hilfeprozess die Effektivität des Hilfeprozesses selbst zu erhöhen.

Sozialpädagogische Familienhilfe

Rechtliche Grundlage: § 31 KJHG

Als Hauptaufgaben und Richtungsziele innerhalb der SPFH laut Festlegungen im Hilfeplanverfahren sind beispielhaft zu nennen:

  • Förderung Erziehungskompetenzen
  • fehlende Alltagsstruktur beheben
  • Gesundheitsfürsorge kontrollieren /nachholen, Wahrnehmen regelmäßiger
  • U-Untersuchungen, Impftermine
  • Beziehung- und Bindungsproblematik, Eingehen auf die emotionalen Bedürfnisse des Kindes
  • Versorgung des Kindes – altersgerechte Förderung und Ansprache, Unterstützung bei der Versorgung des Kindes
  • Umgang mit Schulproblematik, Geld, Schulden, Sucht, Kita
  • Förderung von Nutzung örtlicher Strukturen
  • Erarbeitung einer Tages- und Haushaltsstruktur
Kinderschutzdienst

Rechtliche Grundlage: § 8a KJHG

Explizit gilt hier die Aufmerksamkeit der Gesunderhaltung von Kindern und ihren Familien als eindeutiges Präventions- und Interventionsziel.Wir unterscheiden hierzu unter zwei Formen der präventiven Ansätze im Rahmen der Arbeit im Kinderschutzdienst.

  1. Verhältnisprävention richten sich die gesundheitsförderlichen Strukturen an den Arbeits- bzw. Lebensbedingungen der Beteiligten aus. Entsprechende Anregungen, darunter zählen strukturierte Ernährungspläne, ergonomisch ausgerichtete Einrichtungsgegenstände, Räume und Ausstattungen zur allgemeinen Bewegungsförderung, oder motopädische Interventionen dienen dazu, Gesundheitsgefahren und -risiken abzuwenden oder möglichst gering zu halten und vorhandene Potenziale im Bereich der Elementarpädagogik zu fördern.
  2. Die Verhaltensprävention hingegen konzentriert sich auf die Vermeidung bzw. die Veränderung von gesundheitsgefährdenden Lebensstilen und Gewohnheiten wie beispielsweise die Bewältigung von Stress, mit Hilfe von pädagogisch geleiteten Bewusstwerdungsprozessen hinsichtlich subjektiver Erfahrungen. Ergebnisorientiert zielen beide Präventionsansätze verschränkt auf die Aktivierung kognitiver Ressourcen und die Förderung von gesundem und körpergerechtem Verhalten ab.
Frühe Hilfen – „Eltern- Sicherheits- Training“

Dieses Präventionsprojekt (auch bekannt unter „Elternschule“), durchgeführt von unserem Team wöchentlich Dienstags, richtet sich an junge Eltern mit (Kleinst-) Kindern, minderjährige Schwangere und ratsuchende Eltern in Form von Gruppenarbeit

Folgende Inhalte:

  • Familienstrukturen, Familienregeln, Rechte und Pflichten für alle Familienmitglieder (Primärfamilie)
  • Fingerspiele, Kinderlieder, Kinderreime und -gedichte
  • verbale und nonverbale Kommunikation
  • Hygiene, Körper und Körperbewusstsein
  • gesunde Ernährung/ Babykost, Babywiegestunde
  • Entspannung, Babymassage, Babyturnen
  • Kreative Angebote (alle Bastelarbeiten sind mit Kindern hergestellt oder für die Kinder gestaltet)
  • Spiel, Tanzen, Sport
Weitere Angebot aus unserem Fachbereich:
  • Tanzgruppe einmal wöchentlich (Dienstags) stattfinden. Neben Spaß und Bewegung über die Methode des Tanzens, sind Integration in eine Gruppe, sinnvolle Freizeitgestaltung, Selbstbewusstseinstraining und Körpergefühl wesentliche Bestandteile
  • Beratungsmöglichkeiten und die Nutzung unserer „Kleiderkiste“. (fortwährend) Hier werden für alle Familien kostengünstig hauptsächlich Kinderbekleidung, Bettwaren und Babyzubehör angeboten. Unser Team ist stetig bemüht neue Kleidung (gebraucht oder Neuware durch Spenden) zu sammeln, diese zu reinigen und entsprechend anzubieten.
  • Elternprogramm „Babybedenkzeit“ (bei Nachfrage)

Ev. Kindergarten Heldrungen

... der Traditionskindergarten in der Stadt Heldrungen seit 1885.

Wir betreuen Kinder unabhängig von ihrer Konfession und Nationalität. Jeder ist uns Willkommen.


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Teilstationäre Hilfen

Sozialpädagogische Tagesgruppe

ist ein teilstationäres Angebot der Jugendhilfe gemäß §32 KJHG. "Hilfe zur Erziehung in einer Tagesgruppe soll die Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen durch soziales Lernen in der Gruppe, Begleitung der schulischen Förderung und Elternarbeit unterstützen und dadurch den Verbleib des Kindes oder des Jugendlichen in seiner Familie sichern."

Ziele der Arbeit in der Tagesgruppe liegen in der emotionalen Entwicklung und Stabilisierung des Kindes, der Förderung und Begleitung der schulischen Integration und der Verbesserung und Stabilisierung der Beziehungen zwischen Eltern und Kind. Durch die Förderung des Kindes und der flankierenden Elternarbeit soll die Betreuung in der Tagesgruppe allmählich durch weniger intensive Betreuungs- und Beratungsangebote abgelöst werden.

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Stationäre Hilfen

Die Wohngruppe I

Die Grundlage an der sich unsere pädagogische Arbeit in der Wohngruppe orientiert ist die individualpädagogische, familienanaloge Hilfe zur Erziehung. Unser primäres Ziel ist die Förderung der individuellen Entwicklung jedes Einzelnen, um den Heranwachsenden die besten Chancen für ihr weiteres Leben zu geben. Grundprinzip ist der regelmäßige Schul- und Ausbildungsbesuch. Angestrebt wird immer eine Rückführung in die Herkunftsfamilie oder die Verselbstständigung, in Vorbereitung auf das Leben im eigenen Wohnraum.

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Die Wohngruppe II

befindet sich im Kurort Bad Frankenhausen direkt am Kyffhäuser. Die Gruppe ist nicht altersspezifisch und legt wert auf familienähnliche Strukturen, die durch eine erweiterte Hausordnung (bindend für Bewohner und Erzieher) unterstützt wird. Ziel ist die Verselbständigung bzw. Rückführung in die Familie oder Berufsleben.

Bad Frankenhausen und Umgebung bieten viele Freizeitmöglichkeiten z.B. Vereine, den Kyffhäuser Berg, Jugendklubs, Bäder und einiges mehr. Gerne kann unsere Wohngruppe besichtige werden.

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Die Wohngruppe III

Unsere Wohngruppe betreut und begleitet Jugendliche syrischer und afghanischer Herkunft nach der Ankunft in Deutschland und Inobhutnahme durch das Jugendamt. Wir geben unseren Jugendlichen eine solide Grundlage auf ihrem Weg in die Integration und Selbständigkeit.


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Außenwohngruppe Heldrungen

Die Wohngruppe Heldrungen arbeitet auf der Grundlage des SGB VIII § 27 und § 34 mit vorwiegend jüngeren Kindern. Im Haus, in dem 7 Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren leben, herrscht eine familiäre Athmosphäre. In dieser können sich die Kinder nach ihren Bedürfnissen entfalten und gefördert werden. Dabei wird großer Wert sowohl auf eine ganzheitliche Entwicklung gelegt sowie auf eine enge Zusammenarbeit mit den Familien.

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Außenwohngruppe Oberheldrungen

Der Ort Oberheldrungen liegt mit seinen ca. 800 Einwohnern im nördlichen Kyffhäuserkreis zwischen Schmücke und Hoher Schrecke.
Unsere Gruppe bewohnt das ehemalige Pfarrhaus, dass eigens für uns umgebaut wurde. Helle, große Räume und eine weitläufige, gepflegte Außenanlage bieten den Kindern und Jugendlichen viel Platz.

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Außenwohngruppe Seehausen

Seehausen, ein kleines Dorf von 330 Einwohnern, ist ein Ortsteil der Kurstadt Bad Frankenhausen. Das zentral gelegene ehemalige Pfarrhaus bietet sieben Kindern und Jugendlichen, mit erhöhtem Motivations- und Förderbedarf, Platz.

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Betreutes Wohnen

ist eine Wohnform für Jugendliche bzw. junge Erwachsene, die in den Anforderungen eines eigenständigen Lebens und den dazugehörigen gesellschaftlichen Normen noch nicht gewachsen sind. Meist sind es Jugendliche mit sozialen bzw. emotionalen Defiziten. Sie sollen lernen und trainieren, sich mit Prozessen des Alltags auseinanderzusetzen, um ihr eigenes Lebenskonzept zu entwickeln.

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